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13. März: „Anschluss“ Österreichs.

28. März: Die jüdischen Gemeinden, bisher Körperschaften öffentlichen Rechts, werden private Vereine.

22. April: Verordnung gegen „Tarnung jüdischer Gewerbebetriebe“.

26. April: Verordnung über die Anmeldung jüdischen Vermögens: Vorbereitung der Ausschaltung aus der Wirtschaft.

14. Juni: Verordnung über die Registrierung und Kennzeichnung jüdischer Gewerbebetriebe.

15. Juni: „Asozialen“-Aktion: Verhaftung aller „vorbestraften“ Juden, einschließlich der wegen Verkehrsvergehen u.ä. Belangten.

06. Juli: Konferenz von Evian: Beratung über Einwanderungsquoten für Flüchtlinge aus Hitler-Deutschland.

23. Juli: Approbationen jüdischer Ärzte erlöschen am 30. September.

17. August: „Jüdische Vornamen“ (Sara bzw. Israel) ab 1. Januar 1939.

27. September: Jüdische Rechtsanwälte verlieren am 30. November ihre Zulassung.

29. September: Münchener Abkommen: Anschluss der Sudetengebiete.

05. Oktober: Reisepässe von Juden werden mit „J“ gekennzeichnet.

28. Oktober: Vertreibung von 17.000 „staatenlosen“ Juden aus Deutschland über die Grenze nach Polen.

07. November: Herschel Grynszpan, dessen Eltern von dieser Aktion betroffen sind, erschießt ein Mitglied der deutschen Botschaft in Paris, um gegen das Unrecht zu protestieren.

09. November: „Reichskristallnacht“: staatlich organisierter Progrom gegen die Juden in Deutschland.

12. November: Göring-Konferenz beschließt „Sühneleistung der Juden“ in Höhe von einer Milliarde Reichsmark. Ausschaltung aus dem Wirtschaftsleben und Ausschluss von allen kulturellen Veranstaltungen.

15. November: Jüdische Kinder vom allgemeinen Schulbesuch ausgeschlossen.

28. November: Einführung von Wohnbeschränkungen für Juden.

03. Dezember: Verordnung über Zwangsveräußerung („Arisierung“) jüdischer Gewerbebetriebe, Geschäfte usw.


 
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